Weil jede Probe zählt: Digitales Probentracking für noch bessere Patientenversorgung

Ein Teil des Teams das sich um den sicheren Probentransport im Universitätsklinikum Wiener Neustadt kümmert: (v.l.n.r.) Erich Sommer, DGKP Irene Kargl, Stefan Probst, Maria Karbun, Bernhard Scheiber, Bljerim Ramadani, Manuel Starkl, Andreas Fau

Ein Teil des Teams das sich um den sicheren Probentransport im Universitätsklinikum Wiener Neustadt kümmert: (v.l.n.r.) Erich Sommer, DGKP Irene Kargl, Stefan Probst, Maria Karbun, Bernhard Scheiber, Bljerim Ramadani, Manuel Starkl, Andreas Fau

WIENER NEUSTADT. Ein weiterer Digitalisierungsschritt im Universitätsklinikum Wiener Neustadt verbessert Effizienz und Qualität in der Patientenversorgung.

Mit dem Start eines digitalen Probentrackingsystems setzt das Universitätsklinikum Wiener Neustadt ein weiteres innovatives Zeichen für moderne Medizin und höchste Qualitätsstandards. Durch die lückenlose digitale Nachverfolgung medizinischer Proben werden Prozesse optimiert, der Informationsfluss beschleunigt und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen noch besser abgestimmt.
Alle abgenommenen Proben werden ab sofort mittels Barcode eindeutig einer Patientin bzw. einem Patienten zugeordnet und digital durch sämtliche Stationen – vom Entnahmeort bis zur Befundung – nachverfolgt. Die Echtzeit-Dokumentation ermöglicht eine vollständige Transparenz und schafft eine verlässliche Datengrundlage für das gesamte Behandlungsteam.
„Mit der Einführung dieses Systems gehen wir einen weiteren Schritt Richtung Zukunft. Es steht exemplarisch für unser Ziel, Digitalisierung sinnvoll einzusetzen – zum Vorteil unserer Patientinnen und Patienten und zur Unterstützung unserer Mitarbeitenden“, betont Pflegedirektorin Christa Grosz. „Mein großer Dank gilt Irene Kargl und dem gesamten Projektteam sowie unserer IT-Abteilung – ohne ihren Einsatz wäre dieser Meilenstein nicht möglich gewesen.“
Das neue System wurde gemeinsam mit der Firma Dynamed entwickelt und in einer erfolgreichen Pilotphase umfassend getestet. Nun erfolgt die schrittweise Einführung im gesamten Klinikum. In einer nächsten Ausbaustufe sollen auch weitere sensibel zu dokumentierende Bereiche, wie etwa Zubereitung von Zytostatika, digital integriert werden.
Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt stärkt damit seine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung und setzt dort auf Innovation, wo sie für Patientensicherheit und Behandlungsqualität echten Mehrwert bringt.

BILDTEXT
Foto 1: Ein Teil des Teams das sich um den sicheren Probentransport im Universitätsklinikum Wiener Neustadt kümmert: (v.l.n.r.) Erich Sommer, DGKP Irene Kargl, Stefan Probst, Maria Karbun, Bernhard Scheiber, Bljerim Ramadani, Manuel Starkl, Andreas Fau

Foto 2: Probenübergabe am Institut für Labormedizin: Claudia Depisch nimmt die Probe von Patiententransportdienst-Mitarbeiter Manuel Starkl entgegen.

Foto 3: Bei jeder Probenübergabe wird der Barcode gescannt. Im Bild: Agnes Sauerwein (Biomedizinische Analytikerin am Institut für Pathologie und Molekularpathologie) mit Andreas Fau vom Patiententransportdienst.

Fotocredit: Universitätsklinikum Wiener Neustadt

MEDIENKONTAKT
Mag. Doris Pichlbauer
Pressekoordinatorin
Universitätsklinikum Wiener Neustadt
E-Mail: doris.pichlbauer@wienerneustadt.lknoe.at